Materialausbeute maximieren – wie Schneidtechnik den Rohstoffeinsatz optimiertTeurer Rohstoff, dünne Marge

Teurer Rohstoff, dünne Marge

Graphit für Elektroden kostet je nach Qualität mehrere hundert Euro pro Kilogramm. Technische Keramiken wie Siliziumkarbid oder Aluminiumnitrid liegen noch deutlich höher. Bei solchen Materialkosten ist jeder unnötig verlorene Millimeter Material ein direkter Kostenfaktor.

Der Einfluss der Schnittfugenbreite

Die Schnittfugenbreite – also das Material, das beim Sägen als Späne verloren geht – variiert je nach Technologie erheblich. Herkömmliche Diamantscheiben erzeugen Schnittfugen von 1–3 mm. DRAMET-Diamantbandsägen hingegen schneiden mit Schnittfugen von nur 0,45-0,85mm– ein dramatischer Unterschied, der sich direkt in der Ausbeute niederschlägt.

Rechenbeispiel: SiC-Block, 100 mm hoch, 10 Scheiben

•      Herkömmlich (2 mm Fuge): 18 mm Verlust = 18 % des Blocks•      DRAMET (0,3 mm Fuge): 2,7 mm Verlust = 2,7 % des Blocks•      Ersparnis pro Block: über 85 % weniger Schnittabfall

Weitere Faktoren der Materialeffizienz

•      Ausbruchfreie Schnittkanten – weniger Nacharbeit und Ausschuss•      Reproduzierbare Maßhaltigkeit – gleichmäßige Teilegeometrie ohne Übermaß•      Schonende Bearbeitung – keine thermischen Schäden, die Nachbearbeitung erzwingen

Fazit

Wer wertvolle Werkstoffe bearbeitet, sollte die Schneidtechnologie als Kostenhebel begreifen. Mit DRAMET-Diamantbandsägen maximieren Sie die Ausbeute aus jedem Rohblock – messbar und nachhaltig.

Kontaktieren Sie uns für eine Beratung zur Materialeffizienz in Ihrer Fertigung.

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