Die Rohstoffe der Energiewende stellen höchste Anforderungen
Die Energiewende treibt den Bedarf an Hochleistungsbatterien rasant voran. Lithiumionenakkus, Feststoffbatterien und neue Zellgenerationen kommen nicht ohne hochreine, präzise bearbeitete Materialien aus – darunter Siliziumanoden, Graphitblöcke, keramische Separatoren und Kathodenmaterialien auf Kobalt- oder Nickelbasis.
Ihre Gemeinsamkeit: Sie sind wertvoll, empfindlich und verlangen bei der Bearbeitung höchste Sorgfalt. Jeder unnötige Materialverlust schlägt direkt auf die Kosten durch.
Herausforderungen bei Batteriematerialien
• Graphit – spröde, abrasiv, staubintensiv
• Silizium – extrem bruchanfällig, hohe Anforderungen an die Schnittfugenbreite
• Keramische Separatoren – porös, dünnwandig, bruchanfällig
• Kathodenmaterialien – teuer, hochreaktiv, keine Verunreinigung tolerierbar
Die DRAMET-Lösung für die Batteriebranche
Mit diamantbeschichteten Sägebändern in feiner bis mittelfeiner Körnung und minimalem Schnittdruck (0,5–4 N) ermöglichen DRAMET-Maschinen ausbruchfreie, saubere Trennschnitte bei geringstem Materialverlust. Die integrierte Absaugung verhindert Partikelkontamination – entscheidend für die Qualität von Batteriezellen.
Geeignete Maschinen
• 200er-Serie – ideal für Laborproben und Forschungsmuster
• 270er-Serie – flexibel und automatisierbar für Kleinserienfertigung
• DS150-NC Diamantdrahtsäge – für ultrafeine Schnitte an Silizium-Anodenmaterial
Fazit
Die Batterieindustrie braucht Präzision auf Zellebene. Mit DRAMET-Technologie bearbeiten Sie Batteriematerialien materialsparend, sauber und reproduzierbar – und unterstützen so die Skalierung der Energiewende.
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