Total Cost of Ownership – wie man den wahren Wert einer Präzisionssäge berechnet

Der Kaufpreis ist nur der Anfang

Wer eine Maschineninvestition nur am Anschaffungspreis misst, greift zu kurz. Entscheidend ist der Total Cost of Ownership (TCO) – also alle Kosten über die gesamte Laufzeit: Anschaffung, Betrieb, Werkzeuge, Energie, Wartung und Ausschuss.

TCO-Faktoren bei Diamantbandsägen
  • Anschaffungskosten – einmalig, amortisiert über die Nutzungsdauer
  • Werkzeugkosten – Diamantsägebänder halten bei richtiger Abstimmung sehr lange
  • Materialersparnis – schmale Schnittfugen reduzieren Rohstoffverluste signifikant
  • Energieverbrauch – minimaler Schnittdruck bedeutet weniger Antriebsleistung
  • Nacharbeitskosten – entfallen oft durch saubere Schnittflächen direkt ab Säge
  • Ausfallzeiten – durch langlebige DRAMET-Qualität minimiert
Beispielrechnung Graphitbearbeitung

Ein mittelständischer Hersteller von Graphitelektroden verarbeitet 20 Blöcke pro Woche. Durch den Wechsel auf eine DRAMET 270er-Serie mit Hybridband senkte er den Nacharbeitsanteil von 18 % auf unter 3 % – und sparte allein an Materialkosten über 12.000 € pro Jahr.

Fazit
Eine DRAMET-Maschine ist eine Investition mit klarer Amortisationsrechnung. Die Kombination aus Materialersparnis, reduzierten Nacharbeitszeiten und langen Werkzeugstandzeiten macht sie wirtschaftlich – auch bei exklusiverem Einstiegspreis.

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